H1elektroheizung

 

Heizen mit Strom
gehört sofort verboten

 

 

 

 

 

Elektro-Ofenheizungen und reine Elektroboiler sind Energiefresser, teuer im Betrieb und belasten das Stromnetz unnötig. Holzpellets, Erdsonden mit Wärmepumpen und Energieverbund-Heizungen sind realistische Alternativen.

kariAKW

Zur Steigerung des Absatzes von AKW-Strom förderte man Elektroheizungen stark, mit der Konsequenz, dass Haushalte ohne Elektroheizung solche mit Elektroheizungen mit mehreren Millionen Franken quersubventionierten. Allein zwischen 1980 und 1990 hat sich die Zahl der Elektro-Zentralheizungen auf über 250‘000 verdreifacht. Zwischen 1990 und 2000 ist der Bestand an Wohnungen mit Elektro-Einzelheizungen immer noch um rund 24% gestiegen. In kalten Wintermonaten sind heute die Elektroheizungen für bis zu 20% der Stromnachfrage verantwortlich. Die führt dazu, dass die Schweiz in den Winterhalbjahren Strom importieren muss.

Es geht heute darum, diese Fehler zu korrigieren. Bereits werden neue Elektro­heizungen für Häuser und Wohnungen nicht mehr bewilligt. Die bestehenden Elektroheizungen müssen mit verbindlichen Sanierungsfristen ersetzt werden.Die von der Stromlobby stetig herbei geredete Stromlücke wird nicht eintreten, wenn dem wachsenden Stromverbrauch endlich mit wirksamen Effizienzmassnahmen begegnet wird – kombiniert mit der massiven Erhöhung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien und der Verstärkung der Wärmekraftkopplung.

Alternativen zum Heizen mit Strom:

-Pelletsheizungen spenden Wärme CO2-neutral

-Wärmepumpen können über 2/3 Energie sparen

-Minergie-Häuser kommen praktisch ohne Heiz-Energie aus

-Anschluss der Gebäude an einen Wärmeverbund

Weiterführende Hinweise und Links:

Grüne Positionen zur Energiepolitik

Das sagt der WWF

 

 

Valentin Faust
Valentin Faust, Rapperswil-Jona
Junge Grüne SG

 

"Elektroheizungen sind nicht mehr zeitgemäss. Der Umstieg auf energieeffiziente Alternativen sollte so leicht wie möglich gemacht werden."